Session 58 Solo Sessions
Session Datum: 2024-05-08
Es wird nicht lange herumgefackelt und das Wasser aus dem Bag of Holding gegen Gold eingetauscht. Bezüglich der Kiste stellen sich alle um einiges vorsichtiger an. Der Schutzzauber der Kiste ist mächtig und hält einigen Experimenten stand.
Als Jum schließlich mit seinem Stock dagegen läuft, scheint sich ein Alarm-System zu aktivieren. Die Roboter an den Wänden erwachen erneut zum Leben und attackieren euch. Ihr haltet gut dagegen und Tuma entscheidet sich die Barriere zu zerstören.
In der Truhe ist ein Couatl gefangen. Ein himmlisches Schlangenwesen, welches euch aus Dank seine Kraft spendet. Kurz darauf hört ihr ein Krachen aus dem Teleportationsraum und bald steht der Besitzer der Schatzkammer mit zwei Leibwachen in der Tür. Barristan Volkar.
Seine beiden Duergar wachsen zu immenser Größe, sind jedoch keine Gegner für euch. Tuma versucht ihn zu schnappen, er schafft es jedoch zu entkommen. Zuvor schwört er euch jedoch Rache.
Jin beendet den Kampf mit den Robotern, indem er sich in Barristan verwandelt und die Roboter auf den letzten Leibwächter loslässt.
Das Couatl bedankt sich und verschwindet zurück in seine Heimat. Da die Truhe ähnliche Eigenschaften wie euer Bag of Holding besitzt und wertvoll aussieht, beschließt ihr, sie mit Gold zu füllen und dann ebenfalls in euren Bag of Holding zu stecken. Das Ganze führt zu einer mittleren Katastrophe und Hellios und Jin sind gestrandet in einer anderen Ebene. Das Gold, dahin.
Tuma und Jum schnappen sich noch die restlichen Gegenstände in der Kammer und kehren zurück ins Druidendorf. Wiltren hat sich mit Tumas Laterne aus dem Staub gemacht.
Tuma studiert ein Journal, welches sie in der Kammer gefunden hat. Dort wird ein aufwändiges Ritual beschrieben, mit dem ein himmlisches Wesen beschworen und gebunden werden kann. Barristan wollte das Couatl als endlose Batterie nutzen.
Solo Session Jin
Jin findet sich in Dolurrh wieder, auf einer kleinen schwarzen Insel inmitten einer grollenden See aus dunklem Wasser. Die Festung inmitten der Insel ist ein seltsames Gebäude, die Architektur sollte so nicht funktionieren und sie scheint aus dem Stein der Insel selbst herausgearbeitet worden zu sein. Aber, etwas in Jin zieht ihn dorthin.
Nachdem Jin die Festung betreten hat, findet er sich mit vielen Anderen in einem großen Saal der seltsam beleuchtet ist. Die Menge wird eng, als eine Nachthexe auf die Bühne tritt und ein Portal hinter sich öffnet. Das blaue Auge von Sgáath betrachtet die Menge und ein schwarzer Strang windet sich aus dem riesigen Auge in das rechte Ohr der Hexe, welche diesen euphorisch erwartet.
Mit hallender Stimme beginnt das Auge durch die Hexe zu sprechen. Allen Anwesenden ist eine große Ehre zuteil geworden. Sie alle tragen einen Teil von Sgáath in sich, einen kleinen Funken Potenzial der zu etwas großem herangezüchtet werden möchte. Jin spürt durch diesen Funken die Verbindung zu allen Anderen im Raum.
Diejenigen die es schaffen, das meiste aus diesem Funken an Kraft herauszuholen, werden damit beehrt ein Teil von Sgáath zu werden. Die Anderen, die scheitern oder denen dieser Funke genommen wird, werden ihm auf Ewig in Dolurrh dienen. Der beste Weg, so verkündet Sgáath, ist es, sich einfach die Macht und das Potenzial der Anderen für sich selbst zu nehmen.
Bevor Sgáath wieder seinen Schlummer antritt, überreicht er dem bis jetzt Erfolgreichsten ein Geschenk. Ein hühnenhafter Warforged betritt die Bühne und betrachtet die anderen mit einem abwertenden und hungerndem Blick. Ihm wird das korrumpierte Schattenspalterbeil überreicht.
Solo Session Hellios
Hellios trudelt durch die Astralsee und schafft es sich mithilfe seiner Armprothese fortzubewegen. Er gleitet so in eine Nebula und beginnt zu fallen. Er fällt durch den Nebel und Schwerkraft scheint ihn zu ergreifen. Er landet in der Ebene Baator, der Hölle.
Anstatt tödlich am Boden aufzuschlagen, landet er auf einem Luftschiff, welches zur Gänze aus Knochen gebaut zu sein scheint. Die unzähligen Verschnörkelungen und filigranen Mechanismen lassen ihn fast schwindlig werden. Das riesige Schiff gehört dem Teufel Belphegor. In der Hölle wird er auch Baator’s Ingenieur genannt.
Der Teufel hat ihn bereits erwartet und Hellios scheint nicht zufällig hier gelandet zu sein.
Ein Deal wird vorgeschlagen, Hellios gibt nach seinem Tod seine Seele und sein handwerkliches Geschick an Belphegor, dafür schickt Belphegor ihn zurück nach Thelanis. An den Ort an dem er eigentlich sein sollte.
Für Hellios scheint es keinen anderen Ausweg zu geben und er geht mit dem Teufel einen Pakt ein. Beide hämmern auf eine kleine Knochenbox an der Belphegor gerade arbeitet. Es erscheinen winzige infernale Runen darauf. Der Teufel ergreift Hellios Arm und auch dieser beginnt kurz zu brennen und infernale Runen aufzuzeigen.
Die Schwerkraft dreht sich daraufhin für Hellios und er fällt in Richtung Himmel, wieder der Nebula entgegen. Dieses Mal taucht er in Thelanis aus dem Himmel auf und schlägt in der Nähe des Druiden-Dorfs auf den Waldboden auf. Er wird begrüßt von seinem treuen Begleiter D.O.G.