Summary Session 4


Session Datum: 2025-12-15

Der Ratte folgend kehrt ihr an dieselbe Stelle wie am Vortag zurück. Zu dem Stein in dem die Ratte verschwunden ist. Celeste bemerkt beim Untersuchen des Steins einige große Pfotenabdrücke.

Die Party beschließt den Abdrücken zu folgen und nach dem großen katzenartigen Wesen zu suchen. In einem Busch findet ihr die Bestie. Sie ist größer als gedacht, besitzt 6 Beine, hat zwei Tentakel welche ihr aus dem Rücken wachsen und eine dunkel-lila Färbung. Brenda wird bewusst, dass es sich hierbei um eine Täuscher-Bestie handelt und die drei treten den Rückzug an.

Beim davonschleichen rutschen jedoch sowohl Celeste als auch Christian im Schlamm aus und ziehen damit die Aufmerksamkeit des Wesens auf sich.

Eine zweite Täuscher-Bestie tritt hinter einem Baum hervor und Brenda schlägt ihr mit ihrem Hammer den Kopf ein. Es handelt sich dabei jedoch nur um eine Illusion der Kreatur, welche sich auf Celeste stürzt. Celeste schafft es dem Schlimmsten zu entgehen und rappelt sich wieder auf.

Trotz des spritzenden Bluts aus Celestes Bein, nutzt Christian die Unaufmerksamkeit der Bestie um sie mit einem Fluch des Unglücks zu belegen. Die Bestie hat ein solches Unglück, dass Celeste eine äußerst giftige Ranke findet, welche sie um den Hals der Bestie schlingt, welche kurz darauf dem Gift erliegt.

Christian schneidet ein Tentakel vom Rücken der Bestie und nimmt es mit um es eventuell an einen Sammler zu verkaufen.

Die Party kehrt zurück zum Steinloch der Ratte. Sie verbringen einen Teil des Nachmittags damit, die Gegend zu durchsuchen und finden schließlich wonach sie suchen. Eine riesige Tür in Form eines Grabsteins versperrt den vermeintlichen Weg zu den Rattentunneln.

Auf dem Grabstein steht ihn Code geschrieben “Keine lebenden Hände, vermögen mich zu öffen”. Christian versucht es mit dem Tentakel, rutscht aber ab und ein Schrei, welcher einem das Blut gerinnen lässt, lässt ihn 10 Jahre altern.

Mit vereinten Kräften schaffen die drei es, die Tür mit einem großen Ast aufzubrechen, was leider ebenfalls dazu führt, dass jeder um 10 Jahre älter wird.

Vor ihnen liegt ein Altarraum, der schwache Kerzenschein und das durch den Nebel gedämpfte Sonnenlicht, lassen die Umrisse einer großen Messingschüssel, ein paar Steinbänken und zwei an der Wand hängenden Skeletten erkennen.

Christian wagt sich etwas tiefer hinein und lauscht auf einem Abgang einem Streitgespräch. Einer ein Mensch, der andere noch nicht sichtbar.

Um das Überraschungs-Moment voll auszunutzen, wirft Celeste eine Blendgranate in den stockfinsteren Raum am Ende des Abgangs. Brenda stürmt nach unten und erwischt den Menschen mit ihrem Hammer. Christian verflucht den vermeintlichen Werdachs mit einem Fluch des Ungeschicks.

Der Ungesehene stellt sich als Pseudodrache heraus welcher sich Brenda auf den Rücken stürzt und seinen spitzen Stachel in ihren Rücken treibt. Celeste erkennt das Wesen als ihr neues Haustier und stürzt sich sogleich darauf um es von Brenda runterzuzerren.

Am Boden ringend wird auch Celeste von dem Pseudodrachen gestochen und Christian eilt zu Brendas Hilfe, bemerkt aber jedoch, dass die Wunden des Werdachs sich schnell wieder schließen. Er hat die Realisation, dass nur silberne Waffen langfristig effektiv gegen Lykanthropen wirken.

Der Werdachs stößt Christian brutal zur Seite und kassiert noch einen weiteren schweren Hieb von Brendas brennend-heißem Dampfhammer. In einer Ecke des Lagerraums findet Christian einen gestohlenen silbernen Wurfsterns einer uralten, Lykanthropen-jagenden Ninjafamilie aus Edgeforest.

Mit überraschendem Geschick wirft Christian den Wurfstern genau auf die Nase des Bösewichts, welcher zu Boden geht. Brenda hat zufälligerweise einen großen Vogelkäfig mit, in dem sie Celestes neues Haustier einsperren.

Der Lykanthrop wird mit Silberschmuck behangen und an Stelle eines der Skelette im Altarraum festgemacht.

Da doch einige gröbere Wunden vorhanden sind macht sich die Gruppe auf zurück in die Stadt.