Session 9


Session Datum: 2026-04-20

Nach dem Tod der Hexe herrscht Totenstille. Niemand hat das Attentat gehört oder gesehen und von der Hexe ist nicht mehr als ein Häufchen Asche übrig. Ariel untersucht die Runen an der Steintür, welche in einen alten Tempel führt, und übersetzt für die anderen: “Hier ruht der Aschefürst - Möge das Feuer ewig brennen”.

Celeste schreitet als erste die Treppen nach unten. Der erste Raum wird ringsum an den Wänden mit Petroglyphen (Steinplatten in welche eine Geschichte geschlagen wurde) geziert. Sie erzählen eine Geschichte, welche sich vor langer Zeit abgespielt hat.

Ein brennender Humanoid verwandelt Dörfer und andere Humanoide mit seiner Klinge in Schutt und Asche. Zwei Helden, ein Krieger und eine Magierin, begeben sich auf eine Reise um der Kreatur das Handwerk zu legen. Die beiden schaffen es, den Teufel zu verwunden und in eine Höhle zu treiben, jedoch stirbt der Krieger dabei. Die Magierin schafft es, das Wesen in ein Leuchtfeuer unter der Erde zu binden, welches viele Generationen überdauert. Damit das Feuer am Brennen gehalten werden kann, werden jedoch immer wieder Menschen dem Feuer geopfert.

Die Gruppe schleicht tiefer in den inzwischen fast verwahrlosten Tempel und Ariel schafft es einen von zwei Grottenschraten im Schlaf zu paralysieren. Huberto zertrümmert mit seiner steinernen Magie die Beine des nun erwachten Grottenschrats, jedoch schlägt seine Magie ungeahnte Wellen und eine der Steinstatuen schießt mit tödlicher Geschwindigkeit nach vorne und zerfetzt den Grottenschrat gänzlich. In diesem Raum befinden sich Statuen von den Helden und dem Aschefürsten.

Die Gruppe findet sich zwei Türen und sie entscheiden sich für die Rechte. In den Augen brennender Rauch treibt der Gruppe Tränen in die Augen und sie können nur mit Müh und Not das Wesen erkennen welches hier im Altarraum lauert. Zwischen den riesigen Säulen stürzt ein Grottenschrat hervor. Er ist nicht mehr am Leben sondern wird von dunkler Magie am Leben erhatlen. Er ist nicht mehr als eine leere Haut in der ein seltsames Feuer lodert und aus dem kratziger Rauch austritt.

Nach einem harten Kampf schafft Huberto es die Kreatur kurzzeitig einzufrieren und Extreme Toad durchtrennt es ohne zu schneiden. Die magische Sphäre welche das Wesen am Leben erhalten hat wird von ihm entzweit und die Magie entweicht.

Die Wunden dieses Kampfs sind nicht unerheblich. Extreme Toad wird nie wieder sehen können und Ariel und Celeste sind stark angeschlagen. Nur Huberto hat es geschafft den Angriffen auszuweichen.

Im Altarraum finden sie eine riesige Statue, ein paar magische Gegenstände, weitere Türen sowie einen von Klauen geschaffenen Abgang in eine Höhle. Der Weg geht als erstes hinab in die Höhle, wo Ariel beginnt, sich einen Tee aufzusetzen.

Durch die Höhle fließt ein reisender Strom auf dessen anderer Seite eine zugemauerte Wand liegt, welche Celeste untersuchen möchte. Sie springt über ein paar Steine im Wasser dorthin. Den anderen fallen auch zwei Löcher an der Decke auf, aus denen Schmutz und Fäkalien kommen.

Während Celeste friedvoll an ihrem Tee braut, nimmt die Gruppe eine Gefahr im Wasser wahr. Im letzten Moment kann Ariel dem tödlichen Griff eines Chuuls entgehen und Chaos bricht aus. Drei der übergroßen Krustenwesen attackieren die Gefährten. Huberto friert das Wasser kurzzeitig ein um Celeste einen Weg zurück zur Gruppe zu ebnen, während Extreme Toad ein Chuul ablenkt um Ariel vor Gefahr zu schützen.

Huberto und Extreme Toad schaffen es gemeinsam das erste Chuul mit einem spitzen Steinprojektil und Extremes Schwert niederzustrecken. Die Gruppe zieht sich in den Gang nach oben zurück und die verbleibenden Chuuls kommen ihnen hinterher.

Huberto schmort mit seinem Feuer die Tentakel des vordersten Chuuls und Ariel gibt dem Wesen mit einem wohl platzierten Armbrustbolzen den Rest. Extreme Toad entledigt sich des letzten Chuuls, welches bereits von einem Felspfahl Hubertos beeinträchtigt ist.