Session 10


Session Datum: 2026-05-04

Mit dem Angriff der Chuuls überstanden und umgeben von leckeren Grillgerüchen, versucht die Gruppe sich an diversen Türen und Hindernissen. Huberto erschafft mit seiner Magie eine Brücke über den reißenden Strom. Brenda bricht durch eine neuere, dicke Holztür und entdeckt einen Raum, in dem die Kinder des Grottenschrat Stammes eingesperrt sind.

Hinter den dicken Eisenstreben machen sich die Kinder möglichst klein vor Angst. Ariels Lügen und Extremes wenig aufmunternde Worte “Wenn wir den Schlüssel finden, lassen wir euch vielleicht raus.” helfen wenig die Kinder zu beruhigen. Die Kinder werden vorerst in Gefangenschaft gelassen.

Brenda durchbricht die Tür im Raum mit den zwei Grottenschraten und findet dort die Menschenopfer für das Ritual. Als die Gruppe versucht die Leute zu beschwichtigen und noch zu warten, stürmen die Gefangenen ungehalten nach draußen. Zurück bleiben nur die wenigsten, inklusive Stella und ihrem Vater. Christian entdeckt in dem Raum einen Schlüssel, welcher ungemein heiß ist an der Wand hängen. Brenda kann ihn dank ihrer rauen Schmiedehände mitnehmen und die Kinder aus dem Käfig holen.

Als die Kinder den Käfig verlassen, fallen der Gruppe die Runen auf, welche auf die Rücken der Kinder gebrannt sind. Gemeinsam mit den gezeichneten Kindern geht die Gruppe hinter die große Statue und Christian schafft es, das Flammentor mit einem Zauber aus seinem Buch der Dämonologie aufzulösen.

Eine breite Treppe führt nach unten in einen heißen Raum, in dem knöchelhohe Asche den Fußboden bedeckt. Ein riesiges Leuchtfeuer lodert hier, zwischen den scheinbar endlos brennenden Ästen lassen sich Knochen und andere Überreste von Menschen entdecken. Um das Feuer herum schlafen einige Grottenschrat-Schamanen. Nur eine ist wach und brüht weiter am Kessel aus dem Haus der Hexe.

Statt rücksichtlos zu töten, beginnt die Gruppe eine Diskussion mit der Schamanin. Da die Menschen und Kinder bereits befreit sind und die Hexe tot, sieht die Schamanin wenig Sinn darin noch weiter zu machen, sie alle ergreifen die Flucht und alarmieren die anderen Grottenschrate dasselbe zu tun.

Der Plan: das Leuchtfeuer mithilfe des Fluss zu fluten und damit zu löschen. Brenda reist mit ihrem Dampfhammer die Mauer zur Höhle ein und Huberto verstopft mit großen Brocken den Abfluss des Stroms. Der Raum mit dem Leuchtfeuer flutet recht schnell und die Gruppe zieht sich nach oben in den Altarraum zurück.

Bereits ein paar Minuten später, breitet sich eine Aschewolke im Altarraum aus. Sie verdickt sich und eine Gestalt manifestiert sich darin. Es ist der Aschefürst, er wird die Welt in Asche taufen und schickt seine Untertanen, welche ihn netterweise befreit haben, los um 17 Tage zu plündern und zu brandschatzen. Huberto kann mit Müh und Not einen Feuerball abwehren mit dem der Aschefürst ihn für seine Widerrede bestraft.

Die Gruppe zieht sich aus dem Tempel zurück und Ariel versiegelt die Tür mit ein paar Runen um sich selbst zu beruhigen. An der Oberfläche sind die Grottenschrate gerade dabei ihr Lager abzureißen und Vorräte zusammenzutragen. Bevor die Grottenschrate fliehen können, schwingt Brenda eine mäßig-inspirierende Rede um einige von ihnen zu mobilisieren ihnen im Kampf gegen den Aschefürst beizustehen. Ganze 5 Grottenschrate lassen sich von ihr überzeugen.

Bevor die Grottenschrate verschwinden wird ein letztes Mal das Gespräch mit der Schamanin gesucht. Sie informiert die Gruppe über das schwarze Orakel bei den rollenden Klippen. Eventuell weiß es, wo sich das Schwert des Aschefürsten befindet oder wie man ihn stoppen kann. Während des Gesprächs errichtet Christian noch mit einem Zauberbuch der Hexe einen Teleportationszirkel am Plateau.